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JU Ense besucht die zurzeit größte Baustelle in Ense

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Einen Blick in die Zukunft der Enser Windenergie-Gewinnung konnte jetzt die Junge Union Ense werfen. Im Mittelpunkt des Interesses stand die wohl größte Baustelle in Ense, der derzeit im Bau befindliche neue Windenergie-Park zwischen Ruhne und Bremen, der aus drei neuartigen Anlagen besteht, welche die nun abzubauenden "repowerten" Anlagen auch aus technischer Sicht in den Schatten stellen.

Nicht nur ist die Effizienz der Anlagen auf der Windkraft-Konzentrationsfläche innerhalb der vergangenen 15 Jahre wesentlich optimiert worden, auch der Anwohnerschutz, so versicherte Andreas Düser, Sprecher der Betreibergesellschaft und Vorsitzender des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW e.V., hat aufgrund der technischen Innovationen neue Dimensionen erreicht. So verfügen alle drei Anlagen über eine Sensorik, die Sonneneinstrahlungen feststellt, welche den vielzitierten "Disco-Effekt", den Schattenwurf in Wohngebieten, möglich machen. In solchen Fällen werden die betreffenden Anlagen dann automatisch ausgeschaltet. Und auch die Geräuschemmission habe aufgrund einer neuen Generation von Generatoren deutlich minimiert werden können.

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